„Kreativität ist wirklich nichts unfassbar Schwieriges oder Geheimnisvolles [...] Jeder, der denken kann, ist auch fähig, Ideen zu haben.”
(Stephen Baker)
Der Begriff Kreativität stammt vom lateinischen Wort creare ab, was so viel bedeutet wie „etwas neu schöpfen, etwas erfinden, etwas erzeugen, herstellen“, aber auch die Nebenbedeutung von „auswählen“ hat. Auch das lateinische Wort crescere ist enthalten, das „werden, wachsen, wachsen lassen“ bedeutet.
Eine wichtige Voraussetzung für Kreativität ist, dass man sich selbst zutraut, kreativ zu sein. Wenn man daran zweifelt, kreativ zu sein, behindert man sich selbst und lässt ein Entstehen von Ideen gar nicht erst zu. Den eigenen Anspruch darf man nicht zu hoch setzen. Wenn einem im Zusammenhang mit Kreativität nur Picasso oder Beethoven einfallen, können die eigenen Einfälle nicht umsetzenswert erscheinen.
Zur Kreativität gehört immer auch Flexibilität. Wenn das eine nicht klappt oder gefällt, sollte man einfach neue Wege ausprobieren. Oft hilft es, eine Pause einzulegen. Beim erneuten Betrachten können einem immer wieder neue Herangehensweisen einfallen, um eine eigene Idee individuell umzusetzen.
Meiner Meinung nach, sollte man sich mit seinen Ideen befassen, sie kritisch überdenken und auch noch während der Umsetzung zu Richtungsänderungen bereit sein.

