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OAS: Neues Endenicher Kirmeskonzept ging auf |
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Geschrieben von Stefan Schmitz
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Sonntag, 25. Juli 2010 |
 Sven Wener bei der Scheckübergabe Premiere geglückt: Nachdem die traditionelle Form der Endenicher Kirmes, wie in anderen Stadtteilen auch, immer weniger Besucher angelockt hatte, wurde in diesem Jahr ein neues Konzept ausprobiert. Ein "Dorffest" sollte es sein, bei dem die Endenicher Vereine und Organisationen die "Ausrichter" sind. Und das Konzept scheint afgegangen zu sein. Der "Kirmesplatz" war doch recht ordentlich gefüllt und alle hatten ihren Spaß. Ob klassiches Kinderkarussell, Bullenreiten, Kinderschminken, oder sich vom Haarstudio Orchidee eine neue Frisur verpassen lassen, oder einfach beim gemütlichen Bier oder Kaffee und Kuchen den Tag geniessen...
Für jeden war etwas dabei. Mit einer der Höhepunkte war die Spendenübergabe der Benefitzveranstaltung von Sven Werner am 29.5.2010. Insgesamt 13.500 Euro konnte die Familie Werner an das Therapiezentrum Meerbusch und an die Uni-Kinderklinik in der Adenauerallee übergeben.
Begonnen hatte das zwei tägige Spektakel traditionell wieder mit dem Aufhängen des Paias an der Gaststätte "Zum alten Schützenhäuschen" und dem Fassanstich durch den stellv. Vorsitzenden des Festausschuss Bonner Karneval, Stephan Eisel am Samstag.
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